pfefferberg

Förderung

Anliegen und Auftrag der Stiftung Pfefferwerk ist es, Projekte und Initiativen von gemeinnützigen Trägern in Berlin zu unterstützen, wenn

a) ihre Vorhaben, für die sie finanzielle Unterstützung bei der Stiftung Pfefferwerk beantragen, in den Förderbereichen der Stiftung angesiedelt sind,

und

b) dadurch unmittelbar oder auch perspektivisch neue Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen werden oder wenn sie dazu beitragen, die Chancen von benachteiligten Menschen auf einen Einstieg ins Erwerbsleben zu verbessern.

Bevorzugt gefördert werden solche Projekte, bei deren Realisierung mehrere Förderbereiche der Stiftung Pfefferwerk miteinander verknüpft sind, die einen Beitrag zu mehr Chancengleichheit für Benachteiligte leisten und/oder die Vielfalt im Gemeinwesen stärken.

Näheres regeln die Fördergrundsätze und die Förderrichtlinien.

 

Antragstellung

Anträge sind formlos unter Beachtung der in den Förderrichtlinien genannten Hinweise zu richten an die

Stiftung Pfefferwerk
Fehrbelliner Straße 92

10119 Berlin.

Es besteht auch die Möglichkeit, Anträge per Mail zu stellen.

Fördergrundsätze

Die Stiftung Pfefferwerk entstand mit dem Anliegen, den sozialen Zusammenhalt im Gemeinwesen zu stärken, Vielfalt und Chancengerechtigkeit zu fördern und zur Integration von Benachteiligten in das Erwerbsleben beizutragen.

In ihrer Fördertätigkeit folgt sie daher nachstehenden Grundsätzen:

1. Eine Förderung durch die Stiftung Pfefferwerk ist möglich in den Bereichen:

• Umweltschutz,

• Denkmalschutz,

• berufliche Bildung und Volksbildung,

• generationsübergreifende Gemeinwesenarbeit (darunter Jugendhilfe, Altenhilfe und Wohlfahrtspflege sowie mildtätige Zwecke nach § 53 AO),

• Kultur und

• Völkerverständigung.

2. Eine Bewilligung von Fördermitteln ist darauf gerichtet, Beschäftigung, berufliche Orientierung oder den Erwerb von Kompetenzen zu unterstützen, die den Einstieg in das Erwerbsleben erleichtern bzw. neue Erwerbstätigkeiten zu fördern. Hierbei ist ein wesentliches Ziel, die Chancen Benachteiligter, vor allem von benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen, zu verbessern.

3. Die Vergabe von Fördermitteln ist regional auf Berlin beschränkt. Dabei legt die Stiftung Pfefferwerk einen Schwerpunkt auf benachteiligte Quartiere.

4. Vorrangig gefördert werden Vorhaben in den Bereichen berufliche Bildung und Volksbildung sowie generationsübergreifende Gemeinwesenarbeit.

5. Anträge können von als gemeinnützig anerkannten freien Trägern und von öffentlichen Trägern gestellt werden. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Förderung.

6. Freie Träger werden bei der Mittelvergabe vor öffentlichen Trägern oder deren direkten Gesellschaften bevorzugt.

7. Die Antragstellung soll im Regelfall vor Projektbeginn erfolgen. Es können auch bereits laufende Projekte und bestehende Einrichtungen gefördert werden, wenn sie gute Praktiken vervielfältigen und/oder verstärken wollen.

8. Von den Antragstellern wird eine Eigenbeteiligung erwartet. Der Eigenanteil kann durch finanzielle Mittel, darunter auch Förderungen von anderer Stelle, und/oder geldwerte Leistungen, beispielsweise ehrenamtliches Engagement, dargestellt werden.

9. Die Stiftung vergibt nur festvereinbarte Beträge für einen festgelegten Zeitraum. Sie behält sich das Recht vor, jederzeit eine inhaltliche Überprüfung des Vorhabens durchzuführen und die Verwendung der Mittel beim Empfänger der Förderung zu prüfen. Nach Ablauf des Förderzeitraums ist in einem Verwendungsnachweis die sachgerechte und sparsame Verwendung der Mittel zu belegen.

10. Einzelpersonen können bei Nachweis der Bedürftigkeit (Mildtätigkeit gemäß § 53 AO) individuelle Unterstützung bei der Finanzierung von Kosten im Zusammenhang mit einer schulischen bzw. beruflichen Aus- oder Weiterbildung erhalten und dafür keine sonstigen Mittel zur Verfügung stehen.

11. Näheres regeln die Förderrichtlinien.

Berlin, 25. März 2019

Förderrichtlinien

Vorbemerkung

Die Stiftung Pfefferwerk erfüllt ihre Zwecke gemäß Verfassung auch durch Förderung. Fördermittel der Stiftung Pfefferwerk sollen insbesondere dazu beitragen, dass die Chancen Benachteiligter auf Integration in den Arbeitsmarkt verbessert werden und/oder neue, langfristige Beschäftigungsverhältnisse entstehen. Voraussetzung für die Entscheidung über eine Förderung ist die Vorlage eines vollständigen Projektantrags.

I. Was kann gefördert werden?
II. Wer kann gefördert werden?
III. Antragstellung
IV. Art und Höhe der Förderung
V. Bewilligung
VI. Auszahlung, Berichte
VII. Verwendungsnachweis
VIII. Öffentlichkeitsarbeit, Nennung der Förderung
IX. Widerruf der Bewilligung
X. Schutzbestimmungen

I. Was kann gefördert werden?

Förderfähig sind Projekte und Einrichtungen in den Bereichen Umweltschutz, Denkmalschutz, berufliche Bildung und Volksbildung, generationsübergreifende Gemeinwesenarbeit (darunter Jugendhilfe, Altenhilfe und Wohlfahrtspflege), Kultur und Völkerverständigung.

Es können Personal-, Sach-, Investitions- und ggf. projektbezogene Regie- bzw. Verwaltungskosten gefördert werden.

Darüber hinaus sind in Einzelfällen Planungs-, Entwicklungs- und Forschungskosten förderfähig, wenn sie neue methodische Arbeitsansätze verfolgen und/oder langfristige Vorhaben initiieren, die nach Beendigung der Förderung durch die Stiftung aus anderen Mitteln weiterfinanziert werden.

II. Wer kann gefördert werden?

Förderfähig sind Projekte und Einrichtungen von als gemeinnützig anerkannten freien Trägern und von öffentlichen Trägern.

Die Projekte und Einrichtungen sollen ihr Wirkungsfeld bzw. ihren Sitz in Berlin haben.

Zuwendungen an Einzelpersonen sind nicht Gegenstand dieser Förderrichtlinien und werden gesondert behandelt.

III. Antragstellung

Anträge auf Projektförderung sollen vor dem geplanten Projektbeginn schriftlich an den Stiftungsvorstand gerichtet werden.Die Antragstellung kann laufend erfolgen, es bestehen keine festgelegten Termine.

Der Antrag umfasst:

1. Projekt-/Maßnahmebezeichnung;

2. eine aussagefähige Beschreibung des Projekts bzw. der zu fördernden Maßnahme inklusive Projektbeginn und -zeitraum mit Darstellung der beabsichtigten Wirkungen, insbesondere im Hinblick auf die Verbesserung von Chancen Benachteiligter auf Integration in das Erwerbsleben oder andere arbeitsmarktliche Effekte;

3. eine kurze Selbstdarstellung des/r Antragsteller(s)/in;

4. einen hinreichend detaillierten Kosten- und Finanzierungsplan, ggf. mit Angaben zu vorgesehenen Teilzahlungen. Dieser Kosten- und Finanzierungsplan muss auch Aufschluss geben über Förderzusagen von anderer Seite, beabsichtigte und/oder laufende weitere Förderanträge, Eigenbeiträge und sonstige zu erwartende Einnahmen;

5. ggf. beabsichtigte Instrumente der Projekt-/Selbstevaluation;

6. Kopien folgender Dokumente in der jeweils aktuellen Fassung:

  • Satzung bzw. Gesellschaftsvertrag,
  • Auszug aus dem Vereins- oder Handelsregister,  ggf. Vertretungsberechtigung und Vollmachten,
  • Nachweis der Steuerbegünstigung durch Kopie des letzten aktuellen Freistellungsbescheides des Finanzamtes (Gemeinnützigkeit).

IV. Art und Höhe der Förderung

Der/Die Antragsteller/in ist verpflichtet, einen sparsamen und sachgerechten Finanzplan aufzustellen. Die Stiftung behält sich vor, weitere Auskünfte zu verlangen und die Kostenansätze von unabhängiger Seite prüfen zu lassen.

Die Förderung erfolgt durch Fehlbedarfs-, Anteils- oder Festbetragsfinanzierung in Form von Zuschüssen zu Kosten, die im Finanzierungsplan dargestellt sind.

Die maximale Höhe eines ausgereichten Zuschusses pro Projekt beträgt im Kalenderjahr 6.000,00 (sechstausend) Euro. Die Förderung ist auf einen Zeitraum von maximal drei Jahren begrenzt. Im Einzelfall können abweichende Festlegungen getroffen werden.

V. Bewilligung

Die Bewilligung erfolgt mittels eines Schreibens an den/die Antragsteller/in und kann unter Auflagen und Bedingungen erfolgen. Sie wird erst durch den Abschluss der Fördervereinbarung zwischen Stiftung und Förderungsempfänger/in wirksam, welche dem oben genannten Schreiben beigefügt ist.

Es besteht kein Rechtsanspruch auf Förderung. Alle Leistungszusagen der Stiftung erfolgen freiwillig und mit dem Vorbehalt des Widerrufs für den Fall von wichtigen Veränderungen auf Seiten des/r Förderungsempfänger(s)/in oder der Stiftung.

Leistungsansprüche entstehen nur durch schriftliche Zusage der Stiftung, nicht jedoch durch Berufung auf Gleichbehandlung oder aufgrund bereits früher gewährter Leistungen.

Ablehnende Entscheidungen werden seitens der Stiftung nicht begründet.

Die Verwendung der bewilligten Förderung ist zweckgebunden und im Bewilligungs­schreiben sowie der danach abzuschließenden Fördervereinbarung festgelegt. Spätere inhaltliche Modifizierungen sowie Änderungen des Verwendungszwecks sind möglich, bedürfen aber grundsätzlich der vorherigen Zustimmung durch die Stiftung.

VI. Auszahlung, Berichte

Die Bereitstellung der Fördermittel erfolgt in Abhängigkeit von der Art der Förderung und der Höhe des Betrages entweder einmalig, in der Regel bei Projektbeginn, oder in mehreren Teilbeträgen.

Bei Projekten mit mehrjähriger Laufzeit ist – sofern nichts anderes vereinbart - als Voraussetzung für die Bewilligung/Auszahlung weiterer Zuschüsse/Teilbeträge jeweils nach Abschluss eines Haushaltsjahres bis spätestens zum 28.02. des nachfolgenden Kalenderjahres ein Zwischenbericht zu erbringen. Der Zwischenbericht beinhaltet eine Darstellung über den Stand bzw. Grad der Zielerreichung einschließlich Angaben zum Mittelverbrauch und den geplanten Fortgang des Projekts.

Der/die Förderungsempfänger/in hat nach Antragstellung und insbesondere nach Abschluss der Fördervereinbarung die Stiftung unaufgefordert über Ereignisse zu unterrichten, die das Vorhaben wesentlich beeinflussen, insbesondere, wenn sie dessen Ziele und Durchführung gefährden.

Wesentliche Änderungen im Kosten- und Finanzierungsplan, d.h. Abweichungen von mehr als 20% in Einzelpositionen, die im Projektverlauf notwendig werden, sind zustimmungspflichtig. Sie sind rechtzeitig anzuzeigen und zu begründen.

Ebenso ist die Stiftung in Kenntnis zu setzen, wenn der/die Förderungsempfänger/in für dasselbe Projekt von dritter Seite eine Förderzusage erhält.

Die Stiftung behält sich das Recht vor, jederzeit eine inhaltliche Überprüfung des Vorhabens durchzuführen und die Verwendung der Mittel beim/bei der Förderungsempfänger/in vor Ort zu überprüfen.

VII. Verwendungsnachweis

Der Verwendungsnachweis ist innerhalb von acht Wochen nach Abschluss des Projekts bzw. Ablauf des Förderungszeitraumes zu erbringen, sofern nichts anderes schriftlich vereinbart ist. Er umfasst:

  1. eine Einzelauflistung aller projektbezogenen Ausgaben und Einnahmen (Förderungen/Zuschüsse Dritter/sonstige) entsprechend der Gliederung des Kosten- und Finanzierungsplans;
  2. Nachstehende Belege sind der einzureichenden Aufstellung in Kopie beizufügen:

Rechnungen/Belege für alle Ausgaben mit einem Bruttobetrag ab 20,00 (zwanzig) Euro;

Zahlungsnachweise für Einzelbeträge ab 400,00 (vierhundert) Euro (ausgenommen hiervon sind die Personalkosten von Mitarbeitenden, die beim Projekt/Träger angestellt sind bzw. waren);

Bei Personalkosten von Mitarbeitenden, die beim Projekt/Träger angestellt sind bzw. waren: Nachweis der Gehaltsabrechnungen und -zahlungen bzw. das Lohnjournal über die Beschäftigungsmonate; ggf. kann die Vorlage des Arbeitsvertrages verlangt werden.

         Ausgaben für Lebensmittel sind vollständig nachzuweisen.

Darüber hinaus sind ggf. Kopien folgender Unterlagen beizufügen:

Bei Investitionen und Baumaßnahmen im Einzelwert ab 1000,00 (eintausend) Euro Brutto: drei Kostenvoranschläge (bei Beschaffungen aller Art ist ggf. eine Nutzungsbindung über die Projektlaufzeit hinaus festzuschreiben, die gesondert erfolgen kann);

Honorarverträge bei einem Bruttobetrag ab 250,00 (zweihundertfünfzig) Euro je Honorarnehmer/in je Kalenderjahr.

Alle abgerechneten Einnahmen und Ausgaben müssen durch prüffähige Unterlagen belegt sein. Die Originalbelege sind für eine eventuelle Prüfung durch die Stiftung zehn Jahre lang aufzubewahren.

  1. einen Sachbericht über die inhaltlichen Aspekte der Projektdurchführung und den Grad der Umsetzung der geplanten Zielstellung einschließlich Darstellung der nachhaltigen Wirkung (darunter arbeitsmarktliche Effekte) und der Weiterführung der Maßnahme nach Ablauf der Förderung;

Der Sachbericht soll auch auf die Kooperation mit anderen Akteuren eingehen.

Des Weiteren sind sonstige für die Bewertung des Vorhabens wichtige Umstände sowie eventuelle Gründe für das Nichterreichen des Ziels anzugeben.

  1. Dokumentation der Aktivitäten einschließlich Fotos, ggf. Hinweis auf die Webseite;
  2. Belegexemplare von Druckerzeugnissen und für die Öffentlichkeitsarbeit eingesetzter Materialien.

VIII. Öffentlichkeitsarbeit, Nennung der Förderung

Der/Die Förderungsempfänger/in ist verpflichtet, auf die Förderung durch die Stiftung Pfefferwerk in geeigneter und angemessener Form mündlich und schriftlich hinzuweisen und dies gegenüber der Stiftung zu dokumentieren.

Die Stiftung ist zur publizistischen Verwertung des jeweiligen geförderten Projekts berechtigt und kann die zur Verfügung gestellten Berichte, Ergebnisse und Materialien (einschließlich Fotos) an die von ihr für notwendig erachteten Stellen weiterleiten, ohne dass es dafür nochmals einer gesonderten Genehmigung bedarf.

IX. Widerruf der Bewilligung

Die Stiftung kann eine Bewilligung widerrufen, wenn diese innerhalb eines Jahres nach Zugang des Bewilligungsschreibens nicht mindestens teilweise in Anspruch genommen worden ist.

Die Stiftung behält sich den Widerruf der Bewilligung und die Rückforderung gezahlter Fördermittel vor, wenn

  • die Förderrichtlinien oder zusätzlich erteilte Auflagen nicht beachtet werden,
  • Mittel nicht entsprechend der Fördervereinbarung verwendet werden oder
  • die Verwendung der Mittel nicht ordnungsgemäß nachgewiesen wird.

Des Weiteren kann die Förderzusage widerrufen werden, wenn der/die Förderungsempfänger/in die Stiftung bei Antragstellung oder im Projektverlauf nicht oder unzureichend über wesentliche Gesichtspunkte informiert hat, bei deren Kenntnis keine oder eine andere Förderungszusage erteilt worden wäre.

Die Stiftung behält sich die Einstellung der Förderung aus durch den/die Förderungsempfänger/in zu vertretendem wichtigen Grund vor (z.B. Zahlungsunfähigkeit des/der Förderungsempfänger(s)/in) sowie für den Fall, dass die Voraussetzungen für die Durchführung des Vorhabens weggefallen oder die Ziele nicht mehr erreichbar sind.

X. Schutzbestimmungen

Der/Die Förderungsempfänger/in führt das Projekt in eigener Verantwortung durch und hat für die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen und behördlicher Vorschriften Sorge zu tragen sowie ggf. notwendige Genehmigungen einzuholen.

Der/Die Förderungsempfänger/in hat für seine/ihre pflicht- und ordnungsgemäßen Angaben gegenüber seinen/ihren Finanzbehörden selbst Sorge zu tragen. Sollten im Zweifel durch die Stiftung keine echten Zuschüsse gewährt worden sein, trägt die Stiftung in keinem Fall eventuell zusätzlich anfallende Umsatzsteuern auf den gewährten Förderbetrag.

Die Stiftung haftet nicht für Schäden, die aus der Durchführung des geförderten Projekts entstehen.

Der/Die Förderungsempfänger/in hat die Stiftung für den Fall, dass ihr aus der Förderung eines Projekts ein Schaden entsteht, schadlos zu halten.

Der/Die Förderungsempfänger/in versichert, dass das der Stiftung überlassene Dokumentations- und Bildmaterial keine Rechte Dritter verletzt, und stellt die Stiftung insoweit vorsorglich von Ansprüchen Dritter frei.

 

Berlin, den 12. August 2019

 

Projektförderungen 2017

Förderungen 2017

Gesamt: 238.040 € (71 Projekte – 236.780 €, 4 Einzelhilfen – 1.260 €)

Umweltschutz (9 Projekte – 20.050 €)

  • Technischer Jugendbildungsverein in Praxis e.V. (Köpenick) – Zuschuss zu den Baukosten für den weiteren Ausbau des Lernlabors Energie auf dem Gelände einer Gemeinschaftsschule in Köpenick (4000 €)
  • Luccinas – International network of Art and Science e.V. (Charlottenburg) – Personal- und Sachmittel für das gemeinwesenorientierte Garten- und Begrünungsprojekt ViaVerde Berlin (2500 €);
  • Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH (Prenzlauer Berg) – „Ich leiste (mir) was“ Aufwandsentschädigung für Jugendliche, die im Zuge ihrer Betreuungszeit in der Krisenunterkunft BUK Grünflächen in der JFE DIMI pflegen (600 €)
  • SONED e.V. (Friedrichshain) – Kofinanzierung für das Bildungsprogramm „Gemeinsam! Gerecht! Gestalten!“, das unterschiedliche Bildungsformate zur Gestaltung von nachhaltiger Entwicklung beinhaltet (4000 €)
  • VEREIN der FREUNDE und FÖRDERER des Oberstufenzentrums TIEM e.V. (Spandau) – Fördermittel aus dem Programm „Mit Deiner Idee geht mehr!“ für Honorare und Sachmittel für die Realisierung des interdisziplinären Projektvorhabens „Fontänen“ (3300 €)
  • Förderverein der Robert Havemann Oberschule e.V. (Karow) – Sachmittel zur Finanzierung der Arbeitsausstattung für neu ausgebildete „Junior-Energieberater“ aus der Schülerschaft (1000 €)
  • GANGWAY – Straßensozialarbeit in Berlin e.V. (Buch) – Sachmittel für die Anschaffung von Gartengeräten zur Pflege eines von den Jugendlichen genutzten Platzes (150 €)
  • Förderverein Upsala e.V. (Pankow) – Fördermittel aus dem Programm „Mit Deiner Idee geht mehr!“ zur Anschaffung von Sachmitteln für die Herrichtung und Pflege von Grünflächen in der Jugendfreizeiteinrichtung Upsalaer Straße (1500 €)
  • Humanistischer Verband Deutschlands LV Berlin –Brandenburg e.V. (Prenzlauer Berg) – Honorare und Sachmittel aus dem ReparierFonds zur Durchführung des Projekts „Old fashioNE(W)d – Repair and Care“ in der JFE Twenty Two (3000 €)

Denkmalschutz (1 Projekt – 3000 €)

  • Denk mal an Berlin e.V. (berlinweit) – Mitfinanzierung von Workshopreihen bzw. Projektwochen im Vorfeld des Tags des offenen Denkmals, entwickelt und realisiert als Kooperation von mehreren bezirklichen Museen in Berlin mit jeweils einer Bildungseinrichtungen (3000 €)

Berufliche Bildung und Volksbildung (38 Projekte – 128.220 €)

  1. Zielgruppe erwachsene Migrantinnen/Geflüchtete (8 Projekte – 28.620 €)
  • VISIONEERS – Volunteering with a Vision (Schöneberg) – Personal- und Sachmittel für das VISIONEERS Mentorenprogramm, das Bildungsangebote für geflüchtete junge Erwachsene beinhaltet (5800 €)
  • Verein zur Förderung der interkulturellen Jugendarbeit Schlesische Straße 27 e.V. (Kreuzberg) – Nachhilfe für das Projekt Cucula School mit Geflüchteten (3000 €)
  • Von Meisterhand e.V., vormals Ritas Häkelklub e.V. (Neukölln) – anteilige Mietkosten und Honorare zur Durchführung handwerklich-künstlerischer, sprach- und start-up-orientierter Qualifizierungsangebote für langzeitarbeitslose Migrant/innen (6000 €)
  • JOLIBA Interkulturelles Netzwerk in Berlin e.V. (Kreuzberg) – Personal- und Sachkosten für die Durchführung einer Nähwerkstatt mit Migrant/innen und Geflüchteten (5000 €)
  • Leadership Berlin – Netzwerk Verantwortung e.V. (berlinweit) – anteilige Finanzierung des modularen Fortbildungsprojekts Leadership in Dialogue zur Finanzierung der Teilnahme von zwei Geflüchteten (1500 €)
  • Verband für Interkulturelle Arbeit (VIA) Regionalverband Berlin/Brandenburg e.V. (berlinweit) – Personal- und Sachkosten kosten zur Durchführung muttersprachlicher Empowerment-Workshops im Vorfeld des beruflichen Werdegangs für Frauen mit Migrationshintergrund (2400 €)
  • Fördern durch Spielmittel e.V. (Prenzlauer Berg) – Mitfinanzierung der Ausbildungsvergütung für einen Geflüchteten (720 €)
  • WeTeK Berlin gGmbH – Kostenübernahme für die Teilnahme von vier nicht aus dem ALG II geförderten Benachteiligten an berufsvorbereitenden Kursen im Vorfeld einer Erzieher/innenausbildung (4200 €)
  1. Zielgruppe Jugendliche/Schüler/innen (30 Projekte – 99.600 €)

        2.1 Mit Deiner Idee geht mehr! - 7 Projekte / 17.600 € (auch Umweltschutz, GWA)

  • Förderverein der Janusz-Korszak-Oberschule Pankow e.V. (Pankow) – Sachmittel für den Weiterbau der „Längsten Bank Pankows“ durch Schüler/innen auf dem Schulhof (1000 €)
  • Förderverein Hagenbeck-Schule e.V. (Weißensee) – Personal- und Sachmittel für den Bau einer Steintreppe mit Schüler/innen der Hagenbeck-Schule (4000 €)
  • Förderverein der Kurt-Tucholsky-Oberschule Berlin-Pankow e.V. (Pankow) – Sachmittel für die Herstellung von Sitzelementen des Skulpturengartens auf dem Schulhof (2250 €);
  • BAUFACHFRAU Berlin e.V. (Moabit) – Personal – und Sachmittel für das Projekt „Wir bauen uns die Welt, wie sie uns gefällt“ im DÜNJA Mädchen-Kultur-Treff (4850 €)
  • Verein Berliner Bildungsinitiative e.V. (Neukölln) – Personal- und Sachmittel für den Ausbau eines Bauwagens für die Etablierung eines Repair Cafes auf dem Campus Efeuweg (2500 €)
  • Freunde der Hufeland-Schule e.V. (Buch) – Sachmittel für den Ausbau eines Chillraums in der KJFE Kvierzehn (1500 €)
  • Spielkultur Berlin-Buch e.V. (Buch) – Sachmittel für den Umbau der Bühne in der Einrichtung „Moorwiese“ (1500 €)

2.2 Aus dem ReparierFonds – 10 Projekte / 36.500 € (auch Umweltschutz)

Repair-Cafe & Schule:

  • Förderverein der Carlo-Schmid-Oberschule e.V., Spandau (4000 €)
  • SOCIUS – Die Bildungspartner gGmbH – Tesla-Schule, Pankow (4000 €)
  • SH Starke Hände gGmbH – Schule an der Jungfernheide, Spandau (3600 €)
  • Förderverein Kurt-Löwenstein-Schule e.V. – Röntgen-Schule, Treptow/NK (3500 €)
  • Förderverein Hagenbeck-Schule e.V. – Hagenbeck-Schule, Weißensee (4000 €)
  • Technischer Jugendbildungsverein in Praxis e.V.
    • Schule an der Dahme (3300 €)
    • Grünauer Gemeinschaftsschule (3300 €)
    • ISS Bölschestraße (3300 €)
  • Förderverein Heinrich Mann Schule e.V. – Heinrich – Mann – Schule, Nk (3500 €)

sowie

  • KidBike e.V. (Tempelhof) – Kofinanzierung für das Projekt „Mädchen montieren“, eine Fahrradwerkstatt für geflüchtete Mädchen im Flughafen Tempelhof (4000 €)

         2.3 Weitere Projekte zur Unterstützung beruflicher Orientierung – 3 P / 11.000 €

  • multiculti Radio und Medienproduktion gUG (Kreuzberg) – Kofinanzierung des Projekts Junge Medien@globale Wirtschaft, an dem vorwiegend benachteiligte Jugendliche teilnehmen (6000 €)
  • Stiftung JONA (Spandau) – Mitfinanzierung des Qualifikationsprojekts zur Berufswegplanung lernschwächerer Schüler/innen mit und ohne Fluchthintergrund (3000 €)
  • Technischer Jugendbildungsverein in Praxis e.V. (Treptow/Köpenick) – Ausbau und Ausstattung eines Fahrzeugs als Werkstattmobil (2000 €)

        2.4 Nachhilfe/Sprachförderung – 10 Projekte / 34.500 €

  • Förderverein Kinder- und Jugendprojekte Kreuzberg e.V. (Kreuzberg) – Kofinanzierung des Projekts Plan MSA zur Unterstützung lernschwächerer Schüler/innen in Vorbereitung auf die Prüfungen zum MSA bzw. eBBR (zwei Raten: 1900 € sowie 4100 €)
  • FORUM Kreuzberg e.V. (Kreuzberg) – Kofinanzierung des von Aktion Mensch geförderten Projekts „Spielplatz: Mensch!“ im Schülerclub Aladdin (3000 €)
  • Die Lernwerkstatt – lernen und lernen lassen e.V. (Treptow) – Honorare und Sachkosten für die Durchführung einer Lernbegleitung (3000 €)
  • Deutsch-Armenische Initiative e.V. (Prenzlauer Berg) – Honorare und Sachmittel zur Realisierung von Deutschkursen für vorwiegend minderjährige Geflüchtete (2500 €)
  • Nadeshda e.V. (Friedrichshain) – Kofinanzierung des aus Aktion Mensch geförderten Projekts „mobilasyl“ zur Begleitung vorwiegend minderjähriger Geflüchteter bei ihrer Eingliederung in das Schulsystem (2500 €) 
  • Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH (Wedding) – Kofinanzierung der Vorlaufphase des neuen Angebots „Gemeinsames Aktivlernen“ (5000 €)
  • Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH (Pankow) – Honorare für einen Musikworkshop in der Tagesgruppe Plan B (500 €)
  • Wir im Brunnenviertel (WIB) – Förderung und Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und ihren Familien e.V. (Wedding) – Aufwandsentschädigungen für das Projekt „WIB-Jugend verein(t)“, wo Jugendliche Bildungsangebote für andere Jugendliche durchführen (4000 €)
  • Wir im Brunnenviertel (WIB) – Förderung und Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und ihren Familien e.V. (Wedding) – Kofinanzierung des Aktion Mensch finanzierten Projekts „Wir sind alle WIB“, wo Jugendliche Bildungs- und Freizeitangebote für geflüchtete Jugendliche durchführen (5000 €)
  • Förderverein der Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Schule e.V. (Prenzlauer Berg) – Personalmittel zur Weiterführung der Nachhilfeangebote im Schülerclub (3000 €)

Generationsübergreifende Gemeinwesenarbeit (13 Projekte – 52.600 €, 4 EH)

      Kinder- und Jugendhilfe (9 Projekte – 38.300 €)

  • DETI gGmbH (Lichtenberg) – Zuschuss zu den Baukosten für die Erweiterung einer bilingualen Kindertagesstätte (5000 €)
  • Kinderstube ABEONA e.V. (Treptow) – Zuschuss zu den Baukosten für die Eröffnung einer waldorforientierten Kindertagesstätte (4500 €)
  • Schule & Beruf Berlin e.V. (berlinweit) – Personalkosten für die wissenschaftliche Begleitung von Arbeitsgruppen zur Weiterentwicklung der Jugendberufshilfe (3600 €)
  • JuLi Jugendhilfe in Lichtenberg gGmbH (Lichtenberg) – Honorare für die Weiterführung von Sprachlern- und Kreativangeboten für Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingsunterkünften bzw. Willkommensklassen, durchgeführt in einer JFE (3200 €)
  • Alte Feuerwache e.V. (Neukölln) – 2. Rate der Kofinanzierung für das Modellprojekt ZUGANG FÜR ALLE zur Verbesserung der Chancen benachteiligter Jugendlicher am Übergang Schule – Beruf (6000 €)
  • JuLi Jugendhilfe in Lichtenberg gGmbH (Prenzlauer Berg) – Zuschuss zu den Ausstattungskosten für die Etablierung eines teilstationären Jugendhilfeangebots (5000 €)
  • Forum für Bildung und Erziehung (FBE) gGmbH (Wedding) – Anschubunterstützung für die Etablierung einer weiteren waldorforientierten Kita „Elfenblume“ (4000 €)
  • Spielkultur Berlin-Buch e.V. (Buch) – Sachmittel für die Erweiterung der Räumlichkeiten in der Einrichtung „Moorwiese“ durch die Anschaffung und den Ausbau eines Bauwagens unter Mitwirkung der Jugendlichen (5000 €)
  • Unabhängiges Jugendzentrum Pankow JUP e.V. (Pankow) – Bereitstellung von Sachmitteln aus dem Förderprogramm „Mit Deiner Idee geht mehr!“ zur Herstellung einer Rampe für eine barrierefreie Jugendeinrichtung (2000 €)

      Wohlfahrtspflege (4 Projekte – 14.300 €)

  • KUNSTASYL e.V. (Spandau) – Personal- und Sachkosten für das Projekt „GESTRANDET“, das mit Bewohner/innen einer Notunterkunft realisiert wird (3000 €)
  • Kreativhaus e.V. (Mitte) – Honorare und Sachmittel zur Finanzierung von modularen Angeboten der Willkommenskultur (Sprachförderung, Beschäftigung) für Frauen mit Fluchterfahrung (4300 €)
  • MitMachMusik – Ein Weg zur Integration von Flüchtlingskindern e.V. (Steglitz u.a.) – Honorare zur Sicherung von musikalischen Angeboten von geflüchteten Musikern für geflüchtete Kinder (4000 €)
  • Handiclapped – Kultur Barrierefrei e.V. (berlinweit) – 3. Rate der Kofinanzierung des von Aktion Mensch geförderten Projekts Handiclapped barrierefrei – inklusive Musik für alle! (3000 €)

      Mildtätige Zwecke (4 Einzelhilfen – 1070 €)

Zuschüsse für den Besuch einer freien Schule, zur Anmietung eines Arbeitsplatzes in einem Coworking Space  sowie für die Teilnahme an prüfungsvorbereitendem Nachhilfeunterricht

Kultur (6 Projekte – 19.210 €)

  • Creative office e.V. (Friedrichshain) – Zuschuss zu den Honorar- und Mietkosten bei der Realisierung einer Serie von/mit jungen Filmemachern (4000 €)
  • Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH (Prenzlauer Berg) – Kofinanzierung für den Ausstellungskatalog der Jubiläumsausstellung in der Galerie F92 (550 €)
  • FORUM Kreuzberg gemeinnütziger e.V. (Kreuzberg) – Honorar- und Sachmittel zur Unterstützung der Abschlussinszenierung einer Studentin in Zusammenarbeit mit dem checkh-OFF players (1500 €)
  • WeTeK Berlin gGmbH (berlinweit) – 1. Rate der Kofinanzierung des aus dem Programm PEB geförderten Projekts „WERKSCHAU“ zur Unterstützung von Künstler/innen (4160 €)
  • Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH (berlinweit) – Honorare zur >Weiterführung der Veranstaltungsreihe  RESONANZEN – Internationale Klänge auf dem Pfefferberg (3000 €)
  • WeTeK Berlin gGmbH (berlinweit) – 2. Rate Kofinanzierung des vom Land Berlin geförderten Projekts ARTWert im Creative Service Center, Beteiligung an den Personalkosten in Höhe von 6000 €

Völkerverständigung (4 Projekte – 13.700 €)

  • Aedes Network Campus gGmbH (Prenzlauer Berg) – Personalkostenzuschuss bei der Koordination des Studentenaustauschprogramms auf dem Pfefferberg (6000 €)
  • Über den Tellerrand e.V. (Schöneberg) - Honorare und Sachmittel für Workshops im Rahmen des integrativen Urban-Gardening-Projekts "Über den Tellerrand wachsen“ mit Geflüchteten, Student/innen, Nachbarschaft (1500 €)
  • Interkulturell-Aktiv e.V. (Wedding) – Baukostenzuschuss für die bessere Erschließung von Räumlichkeiten für das „Prinzentheater“, ein interkulturelles Nachbarschaftstheater im Soldiner Kiez (5000 €)
  • Amaro Foro e.V. (Neukölln) – Kofinanzierung für Empowermentworkshops im Rahmen des aus ERASMUS geförderte Jugendaustauschprojekt „One Place, One Story“, an denen junge Roma aus mehreren Ländern teilnehmen (1200 €)
Projektförderungen 2018

Projektförderungen 2018

Gesamt: 61 Projekte – 240 722 €, 4 Einzelhilfen – 2810 €

Stand: 18. Dezember 2018

Umweltschutz (3 Projekte – 8500 €)

  • Technischer Jugendbildungsverein in Praxis e.V. (Köpenick) – Zuschuss zur Anschaffung der Ausstattung des Lernlabors Energie auf dem Gelände einer Gemeinschaftsschule in Köpenick (5500 €)
  • Luccinas – International network of Art and Science e.V. (Charlottenburg) – Personal- und Sachmittel für das gemeinwesenorientierte Garten- und Begrünungsprojekt ViaVerde Berlin (1000 €);
  • Förderverein Upsala e.V. (Pankow) – Fördermittel aus dem Programm „Mit Deiner Idee geht mehr!“ zur Anschaffung von Sachmitteln für die Herrichtung und Pflege von Grünflächen in der Jugendfreizeiteinrichtung Upsalaer Straße (2000 €)

Denkmalschutz (1 Projekt – 3000 €)

  • Denk mal an Berlin e.V. (berlinweit) – Mitfinanzierung von Workshopreihen bzw. Projektwochen im Vorfeld des Tags des offenen Denkmals, entwickelt und realisiert als Kooperation von mehreren bezirklichen Museen in Berlin mit jeweils einer Bildungseinrichtungen (3000 €)

Berufliche Bildung und Volksbildung (28 Projekte – 107.480 €)

  1. Zielgruppe Jugendliche/Schüler/innen (23 Projekte – 90.150 €)

1.1 Mit Deiner Idee geht mehr! - 3 Projekte / 11.450 € (siehe auch GWA, Umweltschutz)

  • Unabhängiges Jugendzentrum Pankow JUP e.V. (Pankow) – Bereitstellung von Sachmitteln zur Gestaltung des Gartens in der Jugendeinrichtung (1350 €)
  • Evangelische Aktion Kreuzberg e.V. (Kreuzberg) – Mitfinanzierung von Umbau und Neuausstattung der JFE breakout zur Mitnutzung der Einrichtung als Cafe im Kontext berufsorientierender Arbeit (5000 €) 
  • EUGENT gUG (Tempelhof) – Honorar- und Sachmittel zur Realisierung von Workshops im Zuge des Projekts „Möbelbau für das Torhaus beim ehemaligen Flughafengebäude Tempelhof“ (5100 €)

1.2 Aus dem ReparierFonds – 8 Projekte / 25.500 € (+ 1 Projekt GWA / 2600 €)

  • Verein Berliner Bildungsinitiative e.V. (Neukölln) – Personal- und Sachmittel für den für die Etablierung eines Repair Cafes auf dem Campus Efeuweg (2000 €)
  • Weiterführung des Repair-Angebots
    • SH Starke Hände gGmbH - Schule an der Jungfernheide, Spandau (3900 €)
    • Förderverein der Carlo-Schmid-Oberschule e.V., Spandau (2000 €)
    • Förderverein Kurt-Löwenstein-Schule e.V. – Röntgen-Schule, Treptow/NK (3200 €)
    • Förderverein Hagenbeck-Schule e.V., Weißensee (3600 €)
    • Technischer Jugendbildungsverein in Praxis e.V., Treptow/Köpenick (4800 €)
      • Grünauer Gemeinschaftsschule
      • ISS Bölschestraße
  • KidBike e.V. (Tempelhof) – Honorare und Sachkosten zur Weiterführung der Fahrradwerkstatt für geflüchtete Mädchen und junge Frauen im Flughafen Tempelhof (6000 €)

1.3 Weitere Projekte zur Unterstützung beruflicher Orientierung – 5 Projekte / 22.200 €

  • multicult Radio- und Medienproduktionen gUG (Kreuzberg) – Kofinanzierung des Projekts Junge Medien@globale Wirtschaft, an dem vorwiegend benachteiligte Jugendliche teilnehmen (5000 € + 1000 €)
  • Verein für inklusive Medienbildung e.V. (berlinweit) – Kofinanzierung des inklusiven Medienprojekts „Janz schöön mutig“ für Schüler*innen, das u.a. barrierefreie Filmworkshops beinhaltet (4000 €)
  • JOBLINGE gAG Berlin (Pankow) – Honorare und Sachmittel für das Projekt Art Enterprise II ergänzend zum regulären Kursprogramm für die Eingliederung benachteiligter Jugendlicher in den Arbeitsmarkt (4800 €)
  • Wunschwerkstatt e.V. (Pankow) - Kofinanzierung des Projekts „Abenteuer Zukunft“ zum Aufbau eines berufsorientierenden Patenschaftsprogramms für benachteiligte Jugendliche (2500 €)
  • KidBike e.V. (Friedrichshain) – Honorare zur Etablierung einer AG Robotik für Mädchen an einer ISS (4900 €)

1.4 Nachhilfe/Sprachförderung – 5 Projekte / 21.000 €

  • Die Lernwerkstatt – lernen und lernen lassen e.V. (Treptow) – Honorare und Sachkosten für die Durchführung einer Lernbegleitung (3000 € + 1500 €)
  • Multikulturelle Jugend Integrationszentrum e.V. (Charlottenburg) – Mitfinanzierung von Honoraren und Sachkosten für kontinuierliche Nachhilfeangebote für Schüler*innen, vorwiegend mit Migrationshintergrund (3500 €)
  • Förderverein Kinder- und Jugendprojekte Kreuzberg e.V. (Kreuzberg) – Kofinanzierung des Projekts Plan MSA zur Unterstützung lernschwächerer Schüler/innen in Vorbereitung auf die Prüfungen zum MSA bzw. eBBR (4000 €)
  • Frauenzentrum Schokoladenfabrik e.V. (Kreuzberg) – Nachhilfe und Sprachlernangebote für Mädchen und junge Frauen mit Migrations- bzw. Fluchthintergrund (6000 €)
  • FORUM Kreuzberg e.V. (Kreuzberg) – Kofinanzierung des von Aktion Mensch geförderten Projekts „Spielplatz: Mensch!“ im Schülerclub Aladdin (3000 €)

sowie

  • Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH (Wedding) – Kofinanzierung der Etablierungsphase des neuen Angebots „Gemeinsames Aktivlernen“ (5000 €)
  • Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH (Prenzlauer Berg) – Zuschuss zum Erwerb der Ausstattung für die Erweiterung der Freien Schule Pfefferwerk (5000 €)
  1. Zielgruppe Erwachsene (5 Projekte – 17.330 €)
  • Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben gGmbH (Spandau) – Finanzierung ergänzender Elemente des pädagogischen Orientierungskurses „Einstieg und Fachsprache für erzieherische Berufe“ (4000 €)
  • VISIONEERS – Volunteering with a Vision (Schöneberg) – Personal- und Sachmittel für das VISIONEERS Mentorenprogramm, das Bildungsangebote für geflüchtete junge Erwachsene beinhaltet (4500 €)
  • WeTeK Berlin gGmbH – Kostenübernahme für die Teilnahme von insgesamt sieben nicht aus dem ALG II geförderten Benachteiligten an berufsvorbereitenden Kursen im Vorfeld einer Erzieher/innenausbildung (1300 € + 3900 €)
  • Stiftung JONA (Spandau) – Honorarmittel zur Durchführung eines Deutschkurses für Erwachsene mit und ohne Fluchthintergrund (2100 €)
  • Fördern durch Spielmittel e.V. (Prenzlauer Berg) – Mitfinanzierung der Ausbildungsvergütung für einen Geflüchteten (720 € + 810 €)

Generationsübergreifende Gemeinwesenarbeit

Kinder- und Jugendhilfe (1 Projekt – 5000 €)

  • Wir im Brunnenviertel (WIB) – Förderung und Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und ihren Familien e.V. (Wedding) – Kofinanzierung des von Aktion Mensch finanzierten Projekts „Wir sind alle WIB“, wo Jugendliche Bildungs- und Freizeitangebote für geflüchtete Jugendliche durchführen (5000 €)

Wohlfahrtspflege (22 Projekte – 96.200 €)

Zielgruppe Kinder/Jugendliche (9 Projekte – 42.100 €)

  • Back on Track e.V. (Lichtenberg) – Lern- und Mentoringangebote für arabischsprachige Kinder mit Fluchthintergrund in der „Kiezspinne“ (5000 €)
  • Back on Track e.V. (Charlottenburg) – Lern- und Mentoringangebote für arabischsprachige Kinder mit Fluchthintergrund in der „Ulme 35“ (5000 €)
  • Stiftung JONA (Spandau) – Ausstattungskosten für die Einrichtung einer weiteren Gruppe von Jona’s Vorschule für Kinder mit Fluchthintergrund (4000 €)
  • interkular gGmbH (Neukölln) – Honorare für Nachhilfe und berufsorientierende Workshops für Jugendliche mit Fluchthintergrund (5800 €)
  • JuLi Jugendhilfe in Lichtenberg gGmbH (Lichtenberg) – Honorare für die Weiterführung von Sprachlern- und Kreativangeboten für Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingsunterkünften bzw. Willkommensklassen, durchgeführt in einer JFE (2700 € + 3300 €)
  • Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH (Prenzlauer Berg) - Fördermittel aus dem Programm „Mit Deiner Idee geht mehr!“ zur Anschaffung von Sachmitteln und Personalkosten zur Umsetzung des Projekts Bücherboxx / Leselaube mit Kindern einer Willkommensklasse im NBH am Teutoburger Platz (4600 €)
  • publicata e.V. (Lichtenberg) – Honorare, Sach- und anteilige Betriebskosten zur Unterstützung von kreativen und handwerklich orientierten Angeboten mit Sprachförderung für Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund (4500 €)
  • Afrique Soleil e.V. (Reinickendorf) – Honorare und Sachkosten zur Durchführung des Projekts „Meine Chance“, das die Integration und berufliche Orientierung in Berlin lebender Kinder und Jugendlicher mit afrikanischen Wurzeln unterstützt (5200 €)
  • Förderverein Groß für Klein e.V. (Friedrichshain) – Kofinanzierung eines längerfristigen Theaterprojekts „Du bist Du – eine theatralische Reise“ an der Jane-Goodell-Schule, an dem auch Kinder aus Willkommensklassen teilnehmen (2000 €)

Zielgruppe Erwachsene (13 Projekte – 54.100 €)

  • Kreativhaus e.V. (Mitte) – Honorare und Sachmittel zur Finanzierung von modularen Angeboten der Willkommenskultur (Sprachförderung, Beschäftigung) für Frauen mit Fluchterfahrung (5400 €)
  • EUGENT gUG (Tempelhof) – Honorar- und Sachmittel für eine Kreativ- und Upcyclingwerkstatt mit Textilien im ehemaligen Flughafen Tempelhof (2600 €)
  • Be an Angel e.V. (Kreuzberg)  – Honorare und Sachkosten für das Projekt „Sprache bildet – Bildung empowert“ zur Unterstützung von jungen Geflüchteten bei der Integration in den Arbeitsmarkt (5800 €)
  • AspE e.V. (Kreuzberg) – Beratungs- und Begleitungsprojekt „Wir in Berlin – Partnerschaften in Vielfalt“ für Menschen mit Fluchthintergrund (4600 €)
  • Unterstützer_innenkreis Strassburger Strasse Berlin e.V. (Prenzlauer Berg) – Honorarmittel für Alphabetisierungskurse in Arabisch, Dari und Farsi für Frauen in der GU Straßburger Straße (2700 €)
  • Unterstützer_innenkreis Strassburger Strasse Berlin e.V. (Prenzlauer Berg) – Honorarmittel für Deutschkurse für Frauen in der GU Straßburger Straße (3200 €)
  • Unterstützer_innenkreis Strassburger Strasse Berlin e.V. (Prenzlauer Berg) – Honorarmittel für PC-Kurse für Frauen in der GU Straßburger Straße (2200 €)
  • syn:format e.V. (Prenzlauer Berg) – Kofinanzierung eines Theaterprojekts „FREIHEIT (AT)“, das vorrangig mit Geflüchteten inszeniert wird (4000 €)
  • Kunstfabrik e.V. (Treptow-Köpenick) – Personal- und Sachkosten für ein nachbarschaftsorientiertes Literaturprojekt unter Mitwirkung von Teilnehmer/innen aus dem Bundesfreiwilligendienst und Langzeitarbeitslosen (4800 €)
  • Empati gGmbH (Neukölln) – 1. Rate der Kofinanzierung des PEB-Projekts „Neu_Raum – Neuköllner Raum für Orientierung und Teilhabe“ zur Unterstützung der Arbeitsmarktintegration von Benachteiligten durch Qualifizierung und Beschäftigung (5000 €)
  • BETA gGmbH (Prenzlauer Berg) – Personal- und Sachmittel für das Projekt „Welcome Bike“ zur Anleitung von Benachteiligten bei der Reparatur von Fahrrädern (5800 €)
  • KOPF, HAND und FUSS gGmbH (Wedding) – Kofinanzierung von Fortbildungen, durchgeführt von Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen für den Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigungen am Arbeitsplatz (3000 €)
  • inclusio medien e.V. (berlinweit) – 1. Rate der Kofinanzierung der von Aktion Mensch geförderten inklusiven Fernseh-Talkshow „Du hast das Wort“ (5000 €) 

Mildtätige Zwecke (4 Einzelhilfen – 2.810 €)

Zuschüsse für den Besuch einer freien Schule, zur Finanzierung eines zusätzlichen Deutschkurses und zur Anmietung eines Arbeitsplatzes in einem Co-Working Space 

Kultur (5 Projekte – 16.342 €)

  • WeTeK Berlin gGmbH (berlinweit) – 3. Rate Kofinanzierung des vom Land Berlin geförderten Projekts ARTWert im Creative Service Center, Beteiligung an den Personalkosten in Höhe von 1000 €
  • WeTeK Berlin gGmbH (berlinweit) – 2. Rate der Kofinanzierung des aus dem Programm PEB geförderten Projekts „WERKSCHAU“ zur Unterstützung von Künstler/innen (5442 €)
  • WeTeK Berlin gGmbH (berlinweit) – 1. Rate Kofinanzierung des vom Land Berlin geförderten Projekts ARTWert – Selbständig in der Kulturwirtschaft, Beteiligung an den Personalkosten in Höhe von 4500 €
  • FORUM Kreuzberg gemeinnütziger e.V. (Kreuzberg) – Honorar- und Sachmittel zur Unterstützung der Abschlussinszenierung des 3. Jahrgangs des Michael Tschechow Studios Berlin (1600 €)
  • Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH (Prenzlauer Berg) – Honorare zur Weiterführung der Veranstaltungsreihe „Resonanzen – Internationale Klänge“ (3800 €)

Völkerverständigung (1 Projekte – 4.200 €)

Deutsch-Armenische Initiative e.V. (Prenzlauer Berg) – Honorare und Sachmittel zur Realisierung von gemeinsamen Freizeit- und Integrationsangeboten für Menschen unterschiedlicher Nationalitäten einschließlich Sprachförderung (4200 €)

Projektförderungen 2019

Übersicht über die 2019 ausgereichten Fördermittel

Gesamt: 65 Projekte – 248 330 €, 5 Einzelhilfen – 1900 €

Stand: 31.12.2019

Umweltschutz (4 Projekte – 14 950 €)

  • Förderverein Upsala e.V. (Pankow) – Fördermittel aus dem Programm „Mit Deiner Idee geht mehr!“ zur Anschaffung von Sachmitteln für die Herrichtung und Pflege von Grünflächen in der Familienfreizeiteinrichtung Upsalaer Straße (1500 € + 1500 €)
  • Unabhängiges Jugendzentrum Pankow e.V. (Pankow) - Fördermittel aus dem Programm „Mit Deiner Idee geht mehr!“ für das Projekt „JUPies meets Bienen, Blumen und Kräuter“ zur Umgestaltung des Außenbereichs der JFE (1700 €)
  • Förderverein Naturpark Barnim e.V. (Pankow) – Sachmittel zur Ausstattung von sieben Pankower JFE mit Bewässerungsanlagen für die Gärten sowie Honorar für einen Vermittlungsworkshop zur Bauanleitung für die Arbeit mit den Jugendlichen (5250 €)
  • Nachbarschaftshaus Urbanstraße e.V. (Kreuzberg) – Sachmittel und Honorare zur Etablierung eines integrativen Nachbarschaftsgartens mit Menschen mit und ohne Fluchthintergrund (5000 €)

Denkmalschutz (2 Projekte – 8 500 €)

  • Denk mal an Berlin e.V. (berlinweit) – Mitfinanzierung von Workshopreihen bzw. Projektwochen im Vorfeld des Tags des offenen Denkmals, entwickelt und realisiert als Kooperation von mehreren bezirklichen Museen in Berlin mit jeweils einer Bildungseinrichtungen (5000 €)
  • Aedes Network Campus gGmbH (Prenzlauer Berg) – Honorare und Sachmittel für die Durchführung von Workshops mit Jugendlichen zur Thematik Architektur und Stadtentwicklung auf dem Pfefferberg (3500 €)

Berufliche Bildung und Volksbildung (32 Projekte – 111 370 €)

1. Zielgruppe Jugendliche/Schüler/innen (28 Projekte – 99 950 €)

  1. Handwerkliche/kreative Projekte (17 Projekte – 55 170 €)
  • BAUFACHFRAU Berlin e.V. (Pankow) - Fördermittel aus dem Programm „Mit Deiner Idee geht mehr!“ zur Planung und Umsetzung des Projekts „Kunst sitzbar machen“, bei dem mit Schülerinnen und Schülern im Schulhof der Reinhold-Burger-Schule ein bepflanzbares Sitzmöbel gebaut wird (4950 €)
  • SH Starke Hände gGmbH (Spandau) - Fördermittel aus dem Programm „Mit Deiner Idee geht mehr!“ zur Renovierung eines Schuppens als Lagerraum für die Fahrradwerkstatt an der Schule an der Jungfernheide (150 €)
  • FiPP e.V. Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis (Hellersdorf) - Fördermittel aus dem Programm „Mit Deiner Idee geht mehr!“ zum Bau eines Lehmofens auf der Außenfläche des Kinder- und Jugendhauses an der Wuhle im Rahmen einer Projektwoche mit Jugendlichen (1800 €)
  • Weiterführung von Repair-Angeboten
    • Verein Berliner Bildungsinitiative e.V. (Neukölln) – Fahrradwerkstatt an der Gemeinschaftsschule Campus Efeuweg (2000 €)
    • Förderverein Kurt-Löwenstein-Schule e.V. – RC an der Röntgen-Schule, Treptow/NK (3500 €)
    • SOCIUS - Die Bildungspartner gGmbH (Prenzlauer Berg) – Fahrradwerkstatt an der Tesla-Schule (4000 €)
    • Technischer Jugendbildungsverein in Praxis e.V. (Treptow/Köpenick) – Honorare und Sachmittel für die Durchführung von Repairangeboten/Fahrradwerkstätten (4000 € + 3200 €)
      • Grünauer Gemeinschaftsschule
      • ISS Bölschestraße
      • Isaac-Newton-Schule
    • KidBike e.V. (Tempelhof) – Honorare und Sachkosten zur Weiterführung der Fahrradwerkstatt für geflüchtete Mädchen und junge Frauen im Flughafen Tempelhof (4000 €)
    • Die gelbe Villa – Stiftung Jovita (Kreuzberg) – Personal- und Sachkosten für ein mehrgliedriges regelmäßiges Repair-Angebot in der Einrichtung (6000 €)
    • Humanistischer Verband Deutschlands LV Berlin – Brandenburg KdöR (Prenzlauer Berg) – Honorare und Sachmittel zur Durchführung des Projekts „That’s my style“ in der JFE Twenty Two (4500 €)
  • JuLi Jugendhilfe in Lichtenberg gGmbH (Lichtenberg) – Honorare für die Durchführung einer Fahrradwerkstatt und von handwerklich orientierten Kreativangeboten in einer JFE (3300 €)
  • social return Stiftung gGmbH (Tempelhof) – Sachmittel zur Verbesserung der Ausstattung der „Fliegerwerkstatt“, wo Jugendliche unterschiedliche handwerkliche Fertigkeiten und technische Kenntnisse vertiefen (4700 €)
  • Verein der Freunde und Förderer der Paul- und Charlotte-Kniese-Schule e.V. (Lichtenberg) – Sachmittel für den
    • Erwerb von technischer Ausstattung und Verbrauchsmaterial in der Schülerfirma Holzwerkstatt (3950 €) sowie
    • Erwerb von Kleingeräten für die Schülerküchenfirma McKniese (800 €)
  • Technische Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft gGmbH (Neukölln) – ergänzende Honorarmittel für das Projekt „Zeig, was Du kannst – Gartenbau für alle!“ in der KJFE MANEGE auf dem Rütli-Campus (1320 €)
  • FORUM Kreuzberg e.V. (Kreuzberg) – Kofinanzierung des von Aktion Mensch geförderten Projekts „Spielplatz: Mensch!“ im Schülerclub Aladdin (3000 €)
  1. Zusätzliche Lernangebote /Lernbegleitung (11 Projekte – 44 780 €)
  • Förderverein Gemeinschaftshaus MORUS 14 e.V. (Neukölln) – Honorare und Sachmittel für die Weiterführung des Nachhilfeangebots „Der frühe Vogel“ für Schülerinnen und Schüler im Rollbergviertel zur längerfristigen Vorbereitung auf die Prüfungen zum BBR und MSA (6000 €)
  • Multikulturelle Jugend Integrationszentrum e.V. (Charlottenburg) – Mitfinanzierung von Honoraren und Sachkosten für kontinuierliche Nachhilfeangebote für Schüler*innen, vorwiegend mit Migrationshintergrund (3500 €)
  • Förderverein Kinder- und Jugendprojekte Kreuzberg e.V. (Kreuzberg) – Kofinanzierung des Projekts Plan MSA zur Unterstützung lernschwächerer Schüler/innen in Vorbereitung auf die Prüfungen zum MSA bzw. eBBR (4000 €)
  • Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie (RAA) e.V. (Wedding) – Honorarmittel für die Erweiterung des Projekts „Schüler helfen Schülern“  (4000 €)
  • EACH ONE TEACH ONE e.V. (Wedding) –
    • Honorar- und Sachmittel zur Finanzierung von Nachhilfeangebote einschließlich Prüfungsvorbereitung für junge Schwarze Menschen (5700 €)
    • Honorarmittel für Bildungsangebote im Medienbereich und der Politischen Bildung für junge Schwarze Menschen (1500 €)
  • Die Lernwerkstatt – lernen und lernen lassen e.V. (Treptow) – Honorare und Sachkosten für die Durchführung einer Lernbegleitung für benachteiligte Jugendliche (2000 €)
  • Wunschwerkstatt e.V. (Pankow) - Kofinanzierung des Projekts „Abenteuer Zukunft“ zum Aufbau eines berufsorientierenden Patenschaftsprogramms für benachteiligte Jugendliche (3250 €)
  • Technische Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft gGmbH (Neukölln) –  Honorarmittel für die Etablierung des Angebots „Begleitung von Lernbiografien“ in der KJFE MANEGE auf dem Rütli-Campus (4680 €)
  • Joblinge gAG Berlin (Pankow) – Honorar- und Sachmittel zur Durchführung des Projekts SITZEN (AT) mit benachteiligten Jugendlichen aus dem Programm JOBLINGE (5150 €)
  • After School Hustle gemeinnützige UG (berlinweit) – Personalkostenzuschuss für die Koordination eines Jahres-Workshop-Programms für Jugendliche (5000 €)

2. Zielgruppe Erwachsene (4 Projekte – 11 420 €)

  • Gesellschaft für interkulturelles Zusammenleben gGmbH (Spandau) – Finanzierung ergänzender Elemente des pädagogischen Orientierungskurses „Einstieg und Fachsprache für erzieherische Berufe“ (6000 €)
  • Fördern durch Spielmittel e.V. (Prenzlauer Berg) – Mitfinanzierung der Ausbildungsvergütung für einen Geflüchteten (810 € + 810 €)
  • Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH (Prenzlauer Berg) - Mitfinanzierung der Ausbildungsvergütung für einen jungen Geflüchteten (1800 €)
  • Brunnenviertel e.V. (Wedding) – Honorar- und Sachmittel zur Durchführung des Projekts „Wissensbörse 2.0 - Berufswiederfindung“, das niedrigschwellige Bildungsangebote vorwiegend für neu zugewanderte Migrantinnen mit Berufserfahrung in den Herkunftsländern beinhaltet (2000 €)

Generationsübergreifende Gemeinwesenarbeit (19 Projekte – 81 710 €)

(1) Kinder- und Jugendhilfe (3 Projekte – 8400 €)

  • FiPP e.V. Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis (Treptow-Altglienicke) - Fördermittel aus dem Programm „Mit Deiner Idee geht mehr!“ zur Neugestaltung der Außenfläche des Abenteuerspielplatzes WASLALA mit Kindern und Jugendlichen (2800 €)
  • Wir im Brunnenviertel (WIB) – Förderung und Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und ihren Familien e.V. (Wedding) – 2. Rate der Kofinanzierung des von Aktion Mensch finanzierten Projekts „Wir sind alle WIB“, bei dem Jugendliche Bildungs- und Freizeitangebote für geflüchtete Jugendliche durchführen (5000 €)
  • Unabhängiges Jugendzentrum Pankow e.V. (Pankow) - Fördermittel aus dem Programm „Mit Deiner Idee geht mehr!“ für das Projekt „Durchbruch zur Ruhe“ zur Neugestaltung des Innenbereichs der JFE (600 €)

(2) Wohlfahrtspflege (16 Projekte – 73 310 €)

  • emPati gGmbH (Neukölln) – 2. Rate der Kofinanzierung des PEB-Projekts „Neu_Raum – Neuköllner Raum für Orientierung und Teilhabe“ zur Unterstützung der Arbeitsmarktintegration von Benachteiligten durch Qualifizierung und Beschäftigung (6000 €)
  • WeTeK Berlin gGmbH (Treptow-Altglienicke) – 1. Rate zur Kofinanzierung des aus dem Programm Partnerschaft – Entwicklung – Beschäftigung geförderten Projekts „KiezBand“ zur Aktivierung von benachteiligen Jugendlichen und insbesondere älteren Langzeitarbeitslosen im Kosmos-Viertel (5000 €)
  • ACT e.V. (Neukölln) – 1. Rate zur Kofinanzierung des aus dem Programm Partnerschaft – Entwicklung – Beschäftigung geförderten Projekts „ACT – gemeinsam neue Wege gehen“ zur Aktivierung von Langzeitarbeitslosen (5000 €)
  • Technologie-Netzwerk Berlin e.V. (berlinweit) – Kofinanzierung der vom Land Berlin geförderten Studie „Social Innovation Capital  Berlin – ein starker Standort für Soziale Solidarische Ökonomie und soziale Unternehmen“ (4800 €)
  • AspE e.V. (Kreuzberg) – Kofinanzierung des Beratungs- und Begleitungsprojekt „Wir in Berlin – Partnerschaften in Vielfalt“ für Menschen mit Fluchthintergrund (6000 €)
  • VISIONEERS – Volunteering with a Vision (Schöneberg) – Personal- und Sachmittel für das VISIONEERS Mentorenprogramm, das geflüchtete junge Erwachsene in die Personal- und Sachmittel für das VISIONEERS Mentorenprogramm, das geflüchtete junge Erwachsene in die berufliche Ausbildung bringen soll (4500 €)
  • interkular gGmbH (Neukölln) – Honorare für Nachhilfe und berufsorientierende Workshops für Jugendliche mit Fluchthintergrund (5800 €)
  • Kreativhaus e.V. (Mitte) – Honorare und Sachmittel zur Finanzierung von modularen Angeboten der Willkommenskultur (Sprachförderung, Beschäftigung) für Frauen mit Fluchterfahrung (6000 €)
  • AWO Kreisverband –Mitte e.V. (Spandau) – Honorare und Sachmittel zur Etablierung eines Gemeinschaftsgartens im AWO Refugium Birkenhof, einer Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete (3000 € + 1000 €)
  • JuLi Jugendhilfe in Lichtenberg gGmbH (Lichtenberg) – Honorare für die Durchführung von Nachhilfe- und Kreativangeboten für Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund in einer JFE (1400 €)
  • Back on Track e.V. (Lichtenberg bzw. Charlottenburg) – Lernangebote und Mentoring für arabischsprachige Kinder mit Fluchthintergrund in der „Kiezspinne“ (5000 €) und in der „Ulme 35“ (4800 €)
  • ALBATROS gGmbH (Buch) – Kofinanzierung für den Bau eines Lehmbackofens im Garten des Bucher Bürgerhauses unter Einbindung von Frauen mit Fluchthintergrund und Ehrenamtlichen (4810 €)
  • KOPF, HAND und FUSS gGmbH (Wedding) – Kofinanzierung von Fortbildungen zum Thema Existenzgründung/Selbstständigkeit für Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen (2200 €)
  • Handiclapped – Kultur Barrierefrei e.V. (berlinweit) – Kofinanzierung des von Aktion Mensch geförderten Projekts „Handiclapped barrierefrei – Erfolgreich weitermachen“ (3000 €)
  • inclusio medien e.V. (berlinweit) – 2. Rate der Kofinanzierung der von Aktion Mensch geförderten inklusiven Fernseh-Talkshow „Du hast das Wort“ (5000 €) 

Kultur (3 Projekte – 12 600 €)

  • WeTeK Berlin gGmbH (berlinweit) – 3. Rate der Kofinanzierung des aus dem Programm PEB geförderten Projekts „WERKSCHAU“ zur Unterstützung von Künstler/innen (5100 €)
  • FORUM Kreuzberg gemeinnütziger e.V. (Kreuzberg) – Honorar- und Sachmittel zur Unterstützung einer Inszenierung mit Studierenden des Michael Tschechow Studios Berlin (1500 €)
  • WeTeK Berlin gGmbH (berlinweit) – 2. Rate Kofinanzierung des vom Land Berlin geförderten Projekts ARTWert – Selbständig in der Kulturwirtschaft durch Beteiligung an den Personalkosten (6000 €)

Völkerverständigung (5 Projekte – 19 200 €)

  • Fördern durch Spielmittel e.V. (berlinweit und international) – Kofinanzierung des internationalen und interdisziplinären Kreativitätsworkshop „Toy Design and Inclusive Play auf dem Pfefferberg (4200 €)
  • Technik-Sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut e.V. (Kreuzberg) – Kofinanzierung des Jugendbegegnungsprojekts „Richtung Freiheit“ mit vorwiegend benachteiligten Jugendlichen aus Berlin und jungen Erwachsenen aus Kuba, bei dem gemeinsam ein Tanztheaterstück entwickelt wird (4500 €)
  • WeTeK Berlin gGmbH (berlinweit) – Kofinanzierung des Jugendbegegnungsprojekts von vorwiegend benachteiligten Jugendlichen aus Berlin und jungen Erwachsenen aus Kuba, bei dem ein gemeinsames Musikprojekt durchgeführt wird (3000 €)
  • Bildungsteam Berlin-Brandenburg e.V. (u.a. Pankow) - Kofinanzierung des vom BaMF geförderten Projekts „Interkulturelle Öffnung der Jugendhilfe – Qualität sichern, Teilhabe ermöglichen“ (2500 €)
  • Kunstasyl (berlinweit) – Kofinanzierung des integrativen Projekts *Tannur u.a. mit Studierenden der Kunsthochschule Weißensee und Geflüchteten zu Fragen kultureller Identität vermittelt über das Kochen (5000 €)